INFORMATIONEN FÜR ANFÄNGER

Das neutrale Gutachten und den Betreiber der Zwangsversteigerung finden Sie im Amtsgericht.

Wir empfehlen vor dem Termin bei Scheidung oder Erbstreit ein Kaufangebot oder eine Anfrage bei den Juristen zur Weiterleitung an die Betroffenen abzugeben.

Wenn der Betreiber die Bank ist sollte der Sachbearbeiter gefragt werden, welchen Betrag die Bank für die Immobilie noch benötigt.

Sie können oft bis zu 30 bis 50 Prozent an einem Objekt sparen, wenn Sie es bei einer Zwangsversteigerung erwerben. Gegenüber demjenigen, der ein Haus baut, haben Sie die Möglichkeit, bis zu Ihrer vorher festgelegten Finanzierungsgrenze die Belastung exakt zu kalkulieren. Kosten für Zwischenfinanzierung, wie sie beim herkömmlichen Bauen entstehen, fallen für Sie dabei nicht an.

Außerdem gehen Sie bei einer gewachsenen Umgebung kein Risiko ein, da sich die baulichen Veränderungen in Grenzen halten.

Sie sparen die oft hohen Maklergebühren.

Bei den ersten Versteigerungsterminen sollten Sie sich als Anfänger erst einmal die Abwicklung einer Versteigerung ansehen. Bevor Sie dann zu einem konkreten Termin gehen, empfiehlt es sich, mit einer Bank oder einer Versicherungsgesellschaft eine Finanzierung auszuarbeiten, damit Sie vorher wissen, wo Ihr Biet-Limit liegt. Bitte beachten Sie, daß Sie unter Umständen 10 Prozent vom Verkehrswert anzahlen müssen: Ein Verrechnungsscheck einer im Inland ansässigen Bank wird anerkannt. Wenn Sie sich für ein bestimmtes Objekt interessieren, haben Sie die Möglichkeit, das Gutachten beim zuständigen Amtsgericht einzusehen.

Sie sparen die Beurkundungskosten für den Notar.

Wenn das Objekt unbewohnt ist, gibt es meist keine Schwierigkeiten, das Objekt von innen zu besichtigen. Ist das Objekt aber vermietet oder bewohnt der Besitzer es noch selbst, ist dies in der Regel schwierig. Bei begründetem Eigenbedarf ist es nach neuester Rechtssprechung unkomplizierter geworden, bisher vermietete Eigentumswohnungen selbst zu nutzen. Wollen Sie das Objekt sofort selbst nutzen, ist die Zahlung einer Abstandssumme an den Mieter zu empfehlen.

Im ersten Versteigerungstermin wird das Objekt zu 7/10 des Verkehrswertes angeboten. Im zweiten Versteigerungstermin ist das Mindestgebot 5/10 des Verkehrswertes. Solch eine Versteigerung dauert mindestens 30 Minuten. Bei ihren ersten Testversteigerungen können Sie während der Bietstunde das Gutachten des neutralen, vom Gericht bestellten Sachverständigen einsehen. Später sollte das Gutachten für ein interessantes Objekt vor dem Termin in aller Ruhe geprüft werden.

ARD Ratgeber Bauen und Wohnen, die TV Wirtschaftssendung "Markt", Focus-Online und Welt-Online haben auf Versteigerungskalender.de verwiesen. Hörfunksender, Immobilienfachpresse, die Wirtschaftswoche vom Verlag Handelsblatt, das Anwaltsblatt vom deutschen Anwaltsverein, der Verlag für die deutsche Wirtschaft AG und große Tageszeitungen berichteten umfangreich über Versteigerungskalender.de. Steuerberater, Banken und Immobilienmakler arbeiten mit Versteigerungskalender.de. Sie empfehlen ihn seit über 20 Jahren zur Altersvorsorge wegen der hohen Sicherheit und Rendite von oft 9% bis 14%.Baugeld liegt heute bei ca. 5%, Makler und Notarkosten fallen nicht an und es gibt die Absetzbarkeit von Renovierungen und aller Schuldzinsen. Schnell und übersichtlich können Sie jederzeit zu 14€ pro Monat nach Ort, Objektart, Datum und Verkehrswert sortieren. Häuser und Wohnungen u.U. 50% unter Verkehrswert.

Immobilien Zeitung Schriftzug
Fachzeitschrift für die Immobilienwirtschaft schreibt:

Zwangsversteigerungen von Immobilien bieten den Interessenten eine hervorragende Möglichkeit, kostengünstiger als über den freien Markt sein Wunschobjekt zu erstehen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine genaue Information über den Ablauf einer solchen Veräußerung. Im Folgenden werden stichpunktartig die wichtigsten Regeln zusammengefasst.

  1. Auswahl des gewünschten Objektes
  2. Erfragen der Rahmendaten beim zuständigen Amtsgericht (telefonisch). In Erfahrung bringen, ob ein Gutachten über das Objekt vorliegt.
  3. Liegt ein Gutachten vor, Termin zur Einsichtnahme vereinbaren. Das Gutachten gibt nicht nur eine Objektbeschreibung mit Mängelliste, sondern zeigt auch, wann der Verkehrswert festgelegt wurde. Ist das Gutachten schon ein bis zwei Jahre alt, können die tatsächlich erzielbaren Marktwerte deutlich darüber liegen - aber auch darunter.
  4. Einblicknahme in das Grundbuch.
    Sollte niemals vergessen werden, da darin Informationen über die Übernahme von Lasten (Grunddienstbarkeiten, Wegerechte, Wohnungsrechte etc.) zu finden sind.
  5. Besichtigung nach Rücksprache mit dem Eigentümer.
  6. Klärung der Finanzierung.
  7. Versteigerungstermin wahrnehmen.
    Mitzubringen sind amtlicher Ausweis und als Sicherheitsleistung mindestens 10% des festgesetzen Verkehrswertes. Möglich ist der Nachweis der Sicherheitsleistung durch einen von der Bundes- oder Landeszentralbank bestätigten Scheck, durch einen im Inland zahlbaren Verrechnungsscheck eines zugelassenen Kreditinstitutes, durch Bankbürgschaft mit der Verpflichtung, im Inland zu erfüllen.

Der Meistbietende erhält den Zuschlag. Der Zuschlag kann versagt werden, wenn die für den Ersttermin geltende Sieben-Zehntel-Grenze des Verkehrswertes nicht erreicht wird. Liegt das Meistgebot sogar fünf Zehntel unter diesem Wert, dann muss das Gericht den Zuschlag versagen. Beim Zweittermin gelten diese Grenzen dann nicht mehr, wenn im Ersttermin Anträge gem. § 85 a ZVG (5/10-Grenze) und/oder § 74 a ZVG (7/10-Grenze) gestellt wurden. Nach dem Zuschlag wird der Verteilungstermin festgesetzt, zu dem das Gebot einschließlich etwa 4% Zinsen und abzüglich der bereits geleisteten 10% bezahlt werden müssen. Weitere zu zahlende Kosten sind die Grunderwerbssteuer, die Gebühr für die Änderung der Eigentumsverhältnisse im Grundbuch sowie die Verfahrenskosten (0,5% bis 0,6% des Steigpreises).
Bargeld wird nicht mehr angenommen.


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Gestalterisch zuständig: Versteigerungskalender.de ( info@versteigerungskalender.de)

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Häuser und Wohnungen
vom Insolvenzverwalter vor der Zwangsversteigerung kaufen
Neben Handwerksmeistern und Personengesellschaften melden aus wirtschaftlichen und soziologischen Gründen auch Freiberufler wie Rechtsanwälte, Ärzte, Apotheker usw. Insolvenz an. Oft sind hochwertige Häuser und Wohnungen in der Insolvenzmasse, die verkauft werden müssen.
Im Bezahlbereich bekommen die Leser des Insolvenz-Versteigerungskalenders Adressen mit Branchenrecherche. Eigennutzer und Kapitalanleger können diskret mit den Betroffenen und dem Insolvenzverwalter verhandeln. Gegenüber der Zwangsversteigerung kann man sich hier in Ruhe unterhalten und auch die Immobilie von innen besichtigen. Selbst bei einem großen Preisnachlass ist beiden Seiten geholfen. Die Veröffentlichung in Immobilienportalen ...weiter ->