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"Schnäppchenjäger haben bei Ersteigerungen
oft Glück !
Preise 30% unter dem Verkehrswert - keine Kosten für Makler und Notar."
(Handelsblatt)
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Die hohe Arbeitslosigkeit und eine steigende Zahl von Ehescheidungen führen zu einem starken Ansteigen der Immobilien-Versteigerungen mit wachsender Tendenz.
Jetzt haben Sie durch derzeit günstige Zinsen die Möglichkeit, Ihr Geld Euro- und börsensicher anzulegen und für Ihr Alter vorzusorgen. Nutzen Sie dabei die Vorteile des Versteigerungskalenders, der Ihnen monatlich eine Übersicht über bis zu 3.000 Versteigerungstermine in ganz NRW und über 60.000 bundesweit verschafft.
Ein Haus oder eine Wohnung zu ersteigern, ist ein unkomplizierter Vorgang und für jeden möglich. In der Vorstufe sollten allerdings zwei Punkte immer bedacht werden: Bevor Sie bei einem Versteigerungstermin mitbieten, sollten Sie in jedem Fall das von einem neutralen Sachverständigen erstellte Wertgutachten prüfen. Das Gutachten enthält eine detailierte Objektbeschreibung mit Baujahr, Wohn/Grundstücksfläche und umbauten Raum, die Aufteilung der Räume und die Ausstattung des Hauses bzw. der Wohnung. Wichtig sind auch Ertragswert, Vergleichs- und Verkehrswert. Das Gutachten bietet eine komplette Übersicht über Zustand und wirtschaftliche Bewertung des Objektes. |
CHEF-KONTAKT recherchiert seit Jahren die Termine und Objektbeschreibungen. Kenner der Immobilienbranche wie Makler, Notare, Steuerberater, Großbanken und Bausparkassen haben sich von den genauen
und lückenlosen Angaben überzeugt. Sie zählen seit Jahren zu den Dauerabonnenten.
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SIE SPAREN BEIM ERSTEIGERN EINER IMMOBILIE:
Oft 20 - 50% vom echten Marktpreis des Objekts.
Die Beurteilungskosten des Notars.
Gutachterkosten, da das Wertgutachten
des Sachverständigen Sie nichts kostet und von der Bank anerkannt
wird.
Die oft sehr teure Zwischenfinanzierung
durch die Bank oder Bausparkasse.
Die Provision des Maklers.
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